Dienstag, 17. November 2009

Urlaub in Mancora


Máncora ist ein peruanisches Fischerdorf und Touristenzentrum mit ca. 13.000 Einwohnern am Pazifik. Es liegt im Norden des Landes in der Region Piura und nur etwa eineinhalb Stunden (Autofahrt) südwestlich der ecuadorianischen Grenze. Größere Städte in der Nähe sind Tumbes, etwa 85 km nordöstlich, Talara, etwa 60 km südwestlich, und Piura, etwa 200 km südlich Máncoras gelegen. Die Route von Lima aus führt generell über Piura: 14 Stunden über Nacht per Bus bis Piura und von dort 3 bis 4 Stunden mit einem Bus oder kleineren 6–8-Personen-Vans. Die viele Kilometer langen Strände sind wegen ihres feinen, hellgelben Sandes berühmt. Das macht sie in Verbindung mit dem klaren, 24 bis 28 Grad warmen Wasser sowie dem trockenen, tropischen Klima mit Temperaturen zwischen etwa 17 und 36 Grad und täglichem Sonnenschein für Touristen sehr attraktiv. Auch das ideal Surfrevier an diesem Teil der Pazifikküste wird in den Sommermonaten November bis Februar besonders geschätzt. Hier befinden sich einige der besten linksdrehenden Wellen des Landes. Neben einem Punkt direkt am Strand im Ortszentrum befinden sich auch in der Umgebung Máncoras andere bekannte Surfspots wie Los Órganos und Cabo Blanco. Die Einwohner Máncoras leben hauptsächlich vom Tourismus, wobei vor allem einheimische Urlauber hier Erholung suchen. Im Winter überwiegen aber ausländische Touristen. Mit vielerlei Gastronomiebetrieben, Geschäften, Ärzten, Internetcafés, Bank und Krankenhaus verfügt Máncora über eine gute Infrastruktur.
Aus Wikipedia

Samstag, 7. November 2009


Jetzt lebe ich schon über 7 Monate hier in Peru und muss sagen, dass es mir sehr gut gefällt.
Hauptsächlich natürlich das Klima. Was die Leute hier Winter nennen, war für mich der Frühling in Deutschland. Die Tagestemperaturen liegen hier im "Winter" bei etwa 18 Grad, die Nachttemparaturen bei etwa 15 bis 16 Grad.
Natürlich vermisse ich hier auch einige Sachen, hauptsächlich das deutsche Schwarzbrot. Es gibt hier einige, sogenannte Deutsche Bäcker aber das Schwarzbrot ist eben nicht das Schwarzbrot wie in Deutschland. Und natürlich den Kaffee, bis jetzt habe ich noch keinen Kaffee gefunden, der mir schmeckt, obwohl Peru ein großen Anteil am Kaffeeexport hat. An das peruanische Essen habe ich mich langsam gewöhnt.
Aber es sind eben nur Kleinigkeiten die ich vermisse und wo ich mit (ohne) leben kann.
Kommende Woche fahre ich für eine Woche mit dem Bus nach Tumbes in den Norden von Peru und von dort aus über die Grenze nach Ecuador, verbringe aber diese Urlaubswoche in Peru in Mancora an einem angeblich märchenhaften schönen Strand. Im Moment herrschen dort Tagestemperaturen um die 33° Grad.
Leider dauert die Busfahrt fast 20 Stunden, es ist aber ein bequemer Reisebus mit Schlafsitzen.
nachträglich: für kleine Peruaner hervorragend geeignet.