Meine Aufenthaltserlaubnis für Peru läuft am 29.03.2016 ab und ich werde noch, bevor ich nach Deutschland zurück gehe, noch ein paar Tage in Brasilien verbringen. Am 13.03. fahre ich mit dem Bus von Lima nach Rio de Janeiro, fünf Tage sind für diese etwa 6.000 Kilometer eingeplant. Es ist die längste Busstrecke der Welt.
Dienstag, 16. Februar 2016
Ica, eine traumhafte Lagune
…während meines Aufenthaltes in Lima habe ich einige kleinere Ausflüge unternommen. Unter anderem war ich auch in Ica, ca. 300 km südöstlich von Lima gelegen. Die Lagune Huacachina hat mir sehr gefallen aber die Stadt Ica direkt sah aus wie fast jede andere Stadt in Lima. Hier konnte man auch noch die Auswirkungen des Erdbebens vom 15.08. 2007 in der Stärke von 8.0 sehen, teilweise sind die Häuser bis heute nicht neu aufgebaut worden da die Regierung das versprochene Geld nicht ausgezahlt haben soll. Eingebettet in bis zu 100 Meter hohen Dünen liegt die Lagune Huacachina, kleiner Ort zum ausruhen, wenn es nur nicht so viele Mücken in der Nacht geben würde und natürlich ein toller Ort für Sandboarding.
Montag, 4. Januar 2016
..von Ecuador wieder nach Peru
Zwischenzeitlich bin ich wieder in Lima angekommen. In Ecuador habe ich mir dann, nach einer achtstündigen nächtlichen Busfahrt von Portoviejo aus, noch die schöne Altstadt von Quito angesehen und mir meinen „kleinen Traum“ erfüllt und zwar ein Besuch in San Antonio. San Antonio ist ein Ort etwa 30 Kilometer nördlich von Quito und dort befindet sich der Mittelpunkt der Erde. In der historischen Altstadt von Quito, direkt neben der Kirche und Plaza San Francisco de Quito hatte ich mir ein Zimmer gemietet und von dort aus die nähere Umgebung erkundet. Quito liegt etwa auf einer Höhe von 2.600 Meter und somit ist die Luft dort auch sehr dünn was bei mir zu erheblichen Beschwerden führte. Die Rückfahrt nach Portoviejo war für mich eine der schönsten Landschaftsfahrten die ich bisher in Südamerika habe machen können. Die Fahrt führte stundenlang über die Dörfer durch Bananen-,Palmen-und Kakaoplantagen
Dienstag, 8. Dezember 2015
08.12.2015
Seit einer Woche befinde ich mich wieder – nach fast einem Jahr – in Portoviejo. Die Fahrt von Baños bis Portoviejo dauerte etwa 8 Stunden und so kamen wir gegen 05.00 Uhr hier an. Da hier zwischenzeitlich die Regenzeit begonnen hat, betrug die Temperatur in der Frühe bereits 26 Grad mit sehr feuchter Luft was mir natürlich das Atmen wieder sehr erschwerte. Den ersten Ausflug bei 35 Grad nach Manta habe ich auch schon hinter mir. Ich weiß nicht, wie lange ich hier bleiben werde. Das Zimmer habe ich für einen Monat gemietet und länger werde ich hier wahrscheinlich auch nicht bleiben. Anfang Januar 2016 werde ich Richtung Quito fahren und nördlich von Quito mir den „Mittelpunkt der Welt“ ansehen bevor ich dann weiter Richtung Kolumbien fahre. Obwohl ich mir mit Kolumbien noch nicht so sicher bin denn es reizt mich sehr, einmal das Land Bolivien zu besuchen.
Samstag, 28. November 2015
Cuenca
Obwohl ich jetzt schon in Baños de Agua Santa bin, möchte ich jetzt noch meine Eindrücke über die Stadt Cuenca beschreiben. Für mich ist es die schönste und sauberste Stadt die ich bisher in Südamerika besucht habe. Einfach traumhaft die Altstadt mit ihren Kirchen und der Kathedrale. Die verschiedenen traumhaft angelegten Park's. Einfach alles hat mir dort gefallen. Besonders hervorzuheben möchte ich die neue Kathedrale Catedral Nueva.
Donnerstag, 5. November 2015
05.11.2015
Ja, so ist das, wenn man alt wird. Habe wieder die Daten zum öffnen dieser Seite vergessen und heute duch Zufall wieder entdeckt.
Seit etwa 8 Wochen befinde ich mich, nach 2 Wochen Aufenthalt in Lima, wieder in Mancora. Traumhaftes Wetter aber manchmal wirklich zu heiß. Das wird sich bald ändern denn am 24.11. geht die Reise weiter nach Ecuador. Normalerweise dürfte ich erst am 14.01.2016 wieder einreisen aber wenn man ein "kleines Geschenk" dabei hat, klappt es schon.
Ich werde zuerst die Stadt Cuenca besuchen denn sie soll eine der schönsten Städte in Ecuador sein. Die Tagestemperaturen betragen dort etwa 23 Grad und in der Nacht liegen sie bei etwa 13 Grad.
Heute, am 10.11.2015 befinde ich mich seit 8 Wochen in Mancora und langsam wird mir wirklich langweilig. Mancora ist ein kleiner Ort und es gibt nichts Sehenswertes hier im Umland. Das Sehenswerte was es hier gibt ist die Stadt Tumbes mit dem Ort Puerto Pizarro und den Manglares aber das kenne ich schon von meinen vorigen Besuchen. So erfreue ich mich noch in den letzten 12 Tagen an den herrlichen Strand und meine Spaziergänge.
Am 23.11.2015 geht es weiter nach Cuenca, eine Stadt, die eine der schönsten Städte in Ecuador sein soll. Dort werde ich einige Tage bleiben und bevor meine Reise nach Portoviejo und Manta weitergeht, werde ich mir noch einige Wasserfälle und Vulkane in Baño de Agua ansehen.
Seit etwa 8 Wochen befinde ich mich, nach 2 Wochen Aufenthalt in Lima, wieder in Mancora. Traumhaftes Wetter aber manchmal wirklich zu heiß. Das wird sich bald ändern denn am 24.11. geht die Reise weiter nach Ecuador. Normalerweise dürfte ich erst am 14.01.2016 wieder einreisen aber wenn man ein "kleines Geschenk" dabei hat, klappt es schon.
Ich werde zuerst die Stadt Cuenca besuchen denn sie soll eine der schönsten Städte in Ecuador sein. Die Tagestemperaturen betragen dort etwa 23 Grad und in der Nacht liegen sie bei etwa 13 Grad.
Am 23.11.2015 geht es weiter nach Cuenca, eine Stadt, die eine der schönsten Städte in Ecuador sein soll. Dort werde ich einige Tage bleiben und bevor meine Reise nach Portoviejo und Manta weitergeht, werde ich mir noch einige Wasserfälle und Vulkane in Baño de Agua ansehen.
Freitag, 21. August 2015
....endlich
Endlich kann ich wieder in meinem Blog schreiben. Ich hatte große Probleme mich hier wieder anzumelden.
Seit April 2015 bin ich wieder in Deutschland aber schon in einigen Tagen fliege ich wieder nach Südamerika. Als erste Anlaufstation habe ich mir wieder Lima ausgesucht - auch um dort einige Freunde zu besuchen - um dann nach einigen Wochen wieder nach Nordperu / Mancora zu fahren.
Geplant ist dann in 2016 von Mancora nach Ecuador, Kolumbien und Brasilien zu reisen.
Ich werde weiter berichten.
Seit April 2015 bin ich wieder in Deutschland aber schon in einigen Tagen fliege ich wieder nach Südamerika. Als erste Anlaufstation habe ich mir wieder Lima ausgesucht - auch um dort einige Freunde zu besuchen - um dann nach einigen Wochen wieder nach Nordperu / Mancora zu fahren.
Geplant ist dann in 2016 von Mancora nach Ecuador, Kolumbien und Brasilien zu reisen.
Ich werde weiter berichten.
Freitag, 20. Februar 2015
Lima
Gerne wollte ich
mal nach Iquitos – eine Stadt im Dschungel von Peru – aber davon
wurde mir abgeraten weil die Flüsse angeblich wenig Wasser führen
aber um so mehr Mücken zu dieser Jahreszeit dort leben. Im Nachhinein
stellte sich aber raus, dass das eine falsche Information war denn die Regenzeit in Peru beginnt im Januar und endet im April.
Aber da ich
unbedingt einmal im peruanischen Urwald gewesen sein wollte, fuhr ich
mit dem Bus von Lima nach La Merced und Oxapampa. Oxapampa ist eine
Kleinstadt im Dschungel die Ende des 18. Jahrhunderts von Deutschen,
Schweizern und Holländern gegründet wurde. Hat mir nicht besonders
gefallen. Um so schöner war es für mich in La Merced, alles dort
was in den Urwald gehört. Dschungel, Tiere und Wasserfälle. Es war
wirklich sehr schön dort und diese Tage werde ich auch nie
vergessen. Aber... Regenwald bedeutet Regen und Hitze, somit feuchte
Luft, die mir schon in Kolumbien das Atmen erschwerte zumal ich noch
unter einer Bronchitis gelitten habe.
Die Brochitis kam
zustande weil mir gesagt wurde, dass ich für La Merced und Oxapampa
keine wärmende Kleidung benötige. Das war richtig aber... keiner
hat mir gesagt, dass es in der Nacht während der Busfahrt sehr kalt
werden könnte da Höhen bis zu 3.000 Meter überquert werden müssen.
Und ich hatte nur ein Tshirt und Jeans an. Das Busunternehmen JUNIN
war das schlechteste Busunternehmen was ich bisher kennen gelernt
habe. Unfreundliches Personal, keine funktionierende Belüftung,
keine Heizung, kein Licht während der Nacht im Bus, - man stelle
sich vor, die Männer müssen zum Pinkeln und es ist kein Licht in
der Toilette. Was machen sie? Sie zielen einfach drauf los wo sich
die „Schüssel“ befinden könnte und erledigen so ihr Geschäft
und das natürlich bei voller und kurvenreicher Fahrt. Einmal und nie
wieder mit dieser Firma reisen.
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