..seit dem 11.12.2016 befinde ich mich wieder in Lima und muss sagen, dass ich Heimweh habe. Heimweh nach meiner Familie, nach meinem Enkel und meinen zwei hübschen Enkeltöchter. Sie fehlen mir sehr.
Nächste Woche und noch vor Weihnachten werde ich noch einmal mit einem Freund in den Regenwald nach La Merced fahren. Dort war ich bereits einmal und es hat mir dort sehr gut gefallen.
Dienstag, 13. Dezember 2016
Sonntag, 16. Oktober 2016
..es ist Herbst
Heute haben wir den 16.10.2016 und seit 8 Tagen sollte ich schon wieder in Südamerika sein. Aber als Zwischenlandung nach Lima war Puerto Rico geplant und für die USA hatte ich keine Erlaubnis das Land zu betreten. Das wurde auf dem Flugplatz in Frankfurt festgestellt und so konnte ich wieder die Rückfahrt per Bahn nach Hamburg antreten. Nächster Abflug nach Südamerika jetzt der 12.11.2016.
Donnerstag, 8. September 2016
Sylt und Hamburg
...seit dem 04.05.2016 bin ich wieder in Deutschland. Zuerst war ich einen Monat bei einem Freund in Remagen, anschließend fast vier Wochen auf der Insel Sylt und jetzt lebe ich bei meiner liebevollen Familie in Quickborn bei Hamburg.
Aber... ich habe wieder Fernweh und deshalb habe ich zum 08.10. wieder einen Flug nach Lima gebucht. Mit drei Freunden wollen wir versuchen im Dschungel von Iquitos eine Tierstation aufzubauen und wenn ich dann noch Zeit habe möchte ich noch Freunde in Mancora besuchen. Freue mich schon richtig auf mein neues Abenteuer.
Aber... ich habe wieder Fernweh und deshalb habe ich zum 08.10. wieder einen Flug nach Lima gebucht. Mit drei Freunden wollen wir versuchen im Dschungel von Iquitos eine Tierstation aufzubauen und wenn ich dann noch Zeit habe möchte ich noch Freunde in Mancora besuchen. Freue mich schon richtig auf mein neues Abenteuer.
Dienstag, 22. März 2016
Bogota
Am Mittwoch dem 16.03.2016 ging es dann mit dem Bus des Unternehmens Cruz del Sur von Lima aus über Mancora, Guayaquil, Quito und Cali nach Bogota. In Mancora stolperte ich und bekam zwei geschwollene Füße. Eine Kühlung der Füße war ja nicht möglich und so musste ich die Schmerzen, vor allen Dingen im rechten Fuß aushalten bis wir in Bogota ankamen. Natürlich war das Schlafen im Sessel, hauptsächlich wegen der Schmerzen auch nicht besonders. Im Bus waren wir Passagiere aus Argentinien, Peru und Kolumbien, eine sehr lustige Truppe und es hat richtigen Spaß gemacht gemeinsam zu Reisen. Am Samstag den 19 März kamen wir dann gegen 11.00 Uhr in Bogota an und ich suchte mein vorab gebuchtes Zimmer in der historischen Altstadt auf. Das Zimmer war günstig und dementsprechend eingerichtet mit einem Bett. Mehr passte auch nicht hinein. Kein Schrank, kein Stuhl und auch kein Fenster. Ich hatte grosses Glück, dass meine in Bogota lebende Facebookfreundin gerade an diesem Tag ein freies Zimmer hatte. Also, rein ins Taxi und zu ihr gefahren. Tolles Zimmer, schönes und sicheres Wohnumfeld, eigenes Bad, Terrasse und warmes Wasser. So, hier werde ich einen Monat verbringen und verschiedene Besichtigungen wie z.B. die Salzkathedrale vornehmen.
30.03.2016 Nun wohne ich in einer wirklich schönen Wohnung, in einem schönen Zimmer mit eigenem Bad und Terrasse aber ich fühle mich unwohl. Unwohl wahrscheinlich weil mir kalt ist und ich friere. Am Tag sind es etwa 20 Grad und in der Nacht senkt sich die Temperatur auf etwa 8 Grad und sehr oft regnet es. Das Viertel indem ich wohne ist kein typisches südamerikanisches Viertel, es ist ein europäisches Viertel. Alles wirklich sehr sauber. Und es gefällt mir nicht. Der Süden und der äußerste Norden der Stadt, das sind die typischen südamerikanischen Stadtteile, die mir gefallen. Letzte Woche war ich im historischen Zentrum der Stadt, dort wo sich die vielen Kirchen, die Kathedrale und der Präsidentenpalast befinden, das hat mir sehr gefallen. Natürlich habe ich mir auch das Goldmuseum angeschaut was mich aber nicht so vom "Hocker gerissen" hat.
30.03.2016 Nun wohne ich in einer wirklich schönen Wohnung, in einem schönen Zimmer mit eigenem Bad und Terrasse aber ich fühle mich unwohl. Unwohl wahrscheinlich weil mir kalt ist und ich friere. Am Tag sind es etwa 20 Grad und in der Nacht senkt sich die Temperatur auf etwa 8 Grad und sehr oft regnet es. Das Viertel indem ich wohne ist kein typisches südamerikanisches Viertel, es ist ein europäisches Viertel. Alles wirklich sehr sauber. Und es gefällt mir nicht. Der Süden und der äußerste Norden der Stadt, das sind die typischen südamerikanischen Stadtteile, die mir gefallen. Letzte Woche war ich im historischen Zentrum der Stadt, dort wo sich die vielen Kirchen, die Kathedrale und der Präsidentenpalast befinden, das hat mir sehr gefallen. Natürlich habe ich mir auch das Goldmuseum angeschaut was mich aber nicht so vom "Hocker gerissen" hat.
22.04.2016 Seit einigen Tagen wohne ich jetzt in der historischen Altstadt im Stadtteil Candelaria, in der Nähe zu den Sehenswürdigkeiten dieser schönen Stadt. Es gefällt mir hier vom Wetter einmal abgesehen. Wir haben schöne, sonnige Tage aber auch sehr viel Regen und die Tagestemperatur liegt etwa bei 20 Grad, in der Nacht zwischen 8 und 10 Grad. Hätte ich das vorher gewusst, würde ich mir bestimmt ein anderes Reiseziel ausgesucht haben. Zur Auswahl stand für mich nach Bogota oder nach Portoviejo in Ecuador zu fahren. Da ich aber in Peru fast jeden Tag 30 Grad hatte und die gleichen Temperaturen, oder noch etwas wärmer, in Ecuador hätte, wollte ich doch mal eine etwas kühlere Gegend besuchen. Bei meiner Entscheidung muss ich einen guten Berater bzw. Schutzengel gehabt haben denn am 16.04. passierte das fürchterliche Erdbeben in Ecuador wobei die ersten 16 Todesfälle in Portoviejo zu beklagen waren. Der südliche Teil von Bogota (da wo ich jetzt wohne) ist wieder echt südamerikanisch, nicht so sauber und an jeder Straßenecke werden Drogen angeboten. Ich hoffe, dass das Wetter in Deutschland langsam etwas wärmer wird denn am 03.05. um 06.00 Uhr geht mein Flug von Bogota über Panama, Punta Cana und München nach Düsseldorf.
Freitag, 4. März 2016
..nach Cuenca ging es dann nach Baños
von Cuenca ging es dann nach Baños, leider habe ich darüber nichts geschrieben was ich hiermit nachhole zumal vorgestern der aktive Vulkan Tunguahura erneut ausgebrochen ist. Baños de Ambato, ist eine Stadt in der ecuadorianischen Provinz Tungurahua mit etwa 18.000 Einwohnern. Die Stadt liegt am Fuße des sehr aktiven Vulkans Tungurahua (5016 m über dem Meeresspiegel) im oberen Pastaza-Tal am Abfall der andinen Ost-Kordillere Richtung oberes Amazonasbecken auf einer Höhe von 1.820 m. Es heķrrscht ganzjährig ein angenehmes Klima mit Tageshöchsttemperaturen um 25 °C. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt etwa 1.300 mm und kommt im Wesentlichen durch häufige kurze Schauer zustande.
Heute ist Baños einer der wichtigsten Wallfahrtsorte in Ecuador und zugleich ein wichtiges Touristenzentrum. Es gibt dort u.a. zahlreiche Sprachschulen und Reiseagenturen. Begünstigt durch die geografische Lage entspringen hier zahlreiche schwefelhaltige heiße Quellen, die die Becken von drei Thermalbädern speisen.
Ende 1999 wurde die Stadt aufgrund dringender Empfehlungen vor allem ausländischer Vulkanexperten komplett evakuiert und geschlossen. Nachdem der Ausbruch den Ort wie all die Jahrhunderte zuvor verschont und nur eine dicke Ascheschicht hinterlassen hatte, erzwangen die Einwohner nach einigen Monaten gegen den Widerstand der Behörden und des Militärs ihre Rückkehr in ihren Ort. Bei den damit verbundenen Unruhen gab es einen Toten. Quelle: Wikipedia
Das vorletzte Foto zeigt den bedeckten Vulkan auf der linken Seite des Fotos und das letzte Foto datiert vom 03.03.2016.
Heute ist Baños einer der wichtigsten Wallfahrtsorte in Ecuador und zugleich ein wichtiges Touristenzentrum. Es gibt dort u.a. zahlreiche Sprachschulen und Reiseagenturen. Begünstigt durch die geografische Lage entspringen hier zahlreiche schwefelhaltige heiße Quellen, die die Becken von drei Thermalbädern speisen.
Ende 1999 wurde die Stadt aufgrund dringender Empfehlungen vor allem ausländischer Vulkanexperten komplett evakuiert und geschlossen. Nachdem der Ausbruch den Ort wie all die Jahrhunderte zuvor verschont und nur eine dicke Ascheschicht hinterlassen hatte, erzwangen die Einwohner nach einigen Monaten gegen den Widerstand der Behörden und des Militärs ihre Rückkehr in ihren Ort. Bei den damit verbundenen Unruhen gab es einen Toten. Quelle: Wikipedia
Das vorletzte Foto zeigt den bedeckten Vulkan auf der linken Seite des Fotos und das letzte Foto datiert vom 03.03.2016.
Donnerstag, 3. März 2016
...nach Kolumbien
Der Vorteil ist, dass ich tun und machen kann was ich will. So habe ich mich entschlossen nicht nach Brasilien zu reisen und nicht (noch nicht) nach Deutschland zurück zu kehren. Ich bleibe noch ein paar Monate in Südamerika und fahre ich am 16 März mit dem Bus von Lima nach Bogota. Und dann? Noch keine Ahnung aber wahrscheinlich fahre ich noch nach Medellin und besuche dort Freunde und /oder an die Karibikküste nach Cartagena und Santa Marta.
Dienstag, 16. Februar 2016
Ica, eine traumhafte Lagune
…während meines Aufenthaltes in Lima habe ich einige kleinere Ausflüge unternommen. Unter anderem war ich auch in Ica, ca. 300 km südöstlich von Lima gelegen. Die Lagune Huacachina hat mir sehr gefallen aber die Stadt Ica direkt sah aus wie fast jede andere Stadt in Lima. Hier konnte man auch noch die Auswirkungen des Erdbebens vom 15.08. 2007 in der Stärke von 8.0 sehen, teilweise sind die Häuser bis heute nicht neu aufgebaut worden da die Regierung das versprochene Geld nicht ausgezahlt haben soll. Eingebettet in bis zu 100 Meter hohen Dünen liegt die Lagune Huacachina, kleiner Ort zum ausruhen, wenn es nur nicht so viele Mücken in der Nacht geben würde und natürlich ein toller Ort für Sandboarding.
Meine Aufenthaltserlaubnis für Peru läuft am 29.03.2016 ab und ich werde noch, bevor ich nach Deutschland zurück gehe, noch ein paar Tage in Brasilien verbringen. Am 13.03. fahre ich mit dem Bus von Lima nach Rio de Janeiro, fünf Tage sind für diese etwa 6.000 Kilometer eingeplant. Es ist die längste Busstrecke der Welt.
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