Nach
mehr als drei Tagen Busfahrt, von Lima aus, die mich durch den
nördlichen Teil von Peru führte und durch einen schönen
Landschaftsteil von Ecuador – wir waren auch in Quito – sind wir
durch das wunderschöne grüne Kolumbien gefahren wo ich jetzt seit
über einen Monat in Santa Marta, auch die Perle der Karibik genannt,
lebe. Die angeblich erste Stadt von Kolumbien. Die ersten Tage
verbrachte ich in dem Hostal Bavaria und dann habe ich mir eine
kleine Kabana ( Hütte ) gemietet, ein großes Zimmer, Küche und Bad
und einer großen Terrasse zu einem großen Garten gehörend wo die
Leguane ein- und ausgehen und gefühlte tausende Loras ( kleine
Papageienart ) in dem Baum sitzen der meine Terrasse vor der starken
Sonneneinstrahlung schützt.
Ich fühle mich großartig, habe alles das gefunden, was ich immer gesucht habe. Während meines kurzen Aufenthaltes habe ich schon mehr Leute kennen gelernt als in Peru in mehr als drei Jahren. Die Leute hier sind im Gegensatz zu Peru sehr freundlich und hilfsbereit. Was mich stört und mir in Peru besser gefallen hat, ist die allgemeine Sauberkeit und die Tierhaltung. Hier laufen sehr viele Hunde durch die Gegend. Sie werden zwar nicht traktiert, sie werden einfach nur geduldet und sich selbst überlassen. Natürlich habe ich schon einen
Pflegehund, der sich überwiegend in meiner Nähe aufhält und mich auf meinen Spaziergängen hier in Taganga, einem Stadtteil von Santa Marta, begleitet. Als Belohnung wird er von mir verpflegt.
Die Kolumbianer hier haben ein Müllproblem. Montags, Mittwochs und Freitags wird der Müll abgeholt. Am Vorabend sollte der Müll an bekannten Müllsammelplätzen an die Straße gestellt werden. Abfallbehälter gibt es hier nicht, also wird der Müll in Plastiktüten einfach irgendwo an den Straßenrand gestellt. Am Abend frischt der Wind meistens auf und so fliegen die Tüten, die vorher von streunenden Hunden nach etwas Essbaren aufgerissen wurden, durch die Gegend. Bei dem Müll handelt es sich überwiegend um Plastiktüten und Plastikflaschen. Somit liegt in jeder Straße der Müll herum und keiner fühlt sich für die Beseitigung zuständig.
Ich fühle mich großartig, habe alles das gefunden, was ich immer gesucht habe. Während meines kurzen Aufenthaltes habe ich schon mehr Leute kennen gelernt als in Peru in mehr als drei Jahren. Die Leute hier sind im Gegensatz zu Peru sehr freundlich und hilfsbereit. Was mich stört und mir in Peru besser gefallen hat, ist die allgemeine Sauberkeit und die Tierhaltung. Hier laufen sehr viele Hunde durch die Gegend. Sie werden zwar nicht traktiert, sie werden einfach nur geduldet und sich selbst überlassen. Natürlich habe ich schon einen
Pflegehund, der sich überwiegend in meiner Nähe aufhält und mich auf meinen Spaziergängen hier in Taganga, einem Stadtteil von Santa Marta, begleitet. Als Belohnung wird er von mir verpflegt.
Die Kolumbianer hier haben ein Müllproblem. Montags, Mittwochs und Freitags wird der Müll abgeholt. Am Vorabend sollte der Müll an bekannten Müllsammelplätzen an die Straße gestellt werden. Abfallbehälter gibt es hier nicht, also wird der Müll in Plastiktüten einfach irgendwo an den Straßenrand gestellt. Am Abend frischt der Wind meistens auf und so fliegen die Tüten, die vorher von streunenden Hunden nach etwas Essbaren aufgerissen wurden, durch die Gegend. Bei dem Müll handelt es sich überwiegend um Plastiktüten und Plastikflaschen. Somit liegt in jeder Straße der Müll herum und keiner fühlt sich für die Beseitigung zuständig.
Das
Leben ist herrlich und unkompliziert hier, jeden Tag Sonne und wenn
es mal regnet, dann regnet es etwa eine Stunde sehr stark und danach
ist wieder herrliches Wetter. Die Temperaturen die ich bisher hier
erlebt habe, liegen zwischen 33 und 39 Grad mit einer teilweisen
hohen Luftfeuchtigkeit. Aber ich habe mich schon etwas an diese
Luftfeuchtigkeit gewöhnen können. Vor allen Dingen macht mir die
Wärme in der Nacht noch etwas Probleme.
Der
Deckenventilator läuft zwar auf Stufe drei die ganze Nacht aber
trotzdem schwitze ich.
Es ist für mich wie ein Traum hier zu leben, es ist alles da, was ich mir immer gewünscht habe. Sonne, Palmen, Meer, Urwald und sehr nette, freundliche Leute..
Eine erste „Urwaldtour“ habe ich schon hinter mir. Willi aus Bayern betreibt hier eine kleine Reiseagentur für Reisen in Kolumbien. Mit ihm bin ich im Nationalpark Tayrona gewesen und habe mich mit ihm durch einen Teil des Regenwaldes zum Meer durchgeschlagen, eine für mich anstrengende aber weitere tolle Erfahrung da mein letzter Besuch eines Regenwaldes schon über 45 Jahre zurück liegt.
Es ist für mich wie ein Traum hier zu leben, es ist alles da, was ich mir immer gewünscht habe. Sonne, Palmen, Meer, Urwald und sehr nette, freundliche Leute..
Eine erste „Urwaldtour“ habe ich schon hinter mir. Willi aus Bayern betreibt hier eine kleine Reiseagentur für Reisen in Kolumbien. Mit ihm bin ich im Nationalpark Tayrona gewesen und habe mich mit ihm durch einen Teil des Regenwaldes zum Meer durchgeschlagen, eine für mich anstrengende aber weitere tolle Erfahrung da mein letzter Besuch eines Regenwaldes schon über 45 Jahre zurück liegt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen