Mittwoch, 30. Dezember 2009

Ein Glückstag zum Jahresende, ich weiß jetzt,
wo ich deutsches Schwarzbrot kaufen kann!!

Montag, 28. Dezember 2009

Ich bin froh, dass die


Weihnachtszeit vorbei ist. Etwas unromanterisches wie dieses Weihnachtsfest hier in Peru habe ich bisher noch nicht erlebt. Auch die Vorweihnachtszeit hat mir nicht sonderlich gefallen. Gut, wir hatten einen herrlich geschmückten Weihnachtsbaum und sogar einen Adventkranz. Die Kerzen wurden aber nie angezündet, er stand einfach doof auf dem Tisch rum.
Es war auch nicht möglich, den Rest der Familie zu bewegen, am Tisch zu sitzen, die Kerzen des Kranzes anzuzünden und einfach mal zusammen ein Stück Kuchen zu essen und Weihnachtsmusik zu hören, so wie ich das aus Deutschland kenne.
Am 24.12. standen wir dann um 06.00 Uhr auf, weil ja noch viel zu tun war. Erst einmal gingen wir Einkaufen. Dann stellten sich die Frauen in die Küche und bereiteten das Weihnachtsessen vor.
Es gab verschiedene Gerichte die dann um 24.00 Uhr auf den Tisch kamen.
Ja, richtig gelesen, hier beginnt das Weihnachtsfest und somit die Bescherung der Kinder erst um 24.00 Uhr, eingeleitet von einem großen Feuerwerk und dann wurde gegessen. Natürlich waren wir alle sehr müde als wir gegen 03.00 Uhr ins Bett gingen.
Ich habe mir vorgenommen, das nächste Weihnachtsfest, falls ich hier nochmal eines verbringe, als deutsches Weihnachtsfest zu feiern. Mit Gänsebraten, Kartoffeln und Rotkohl und das zur christlichen Zeit um 18.00 Uhr.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Weihnachtszeit in Südamerika














Ich wünsche euch allen von ganzem Herzen frohe Weihnachten und für das neue Jahr Erfolg, Gesundheit und Glück.
Les deseo a todos de todo corazón que tengan una feliz Navidad y el año nuevo muchos éxitos, salud y felicidad.

Sonntag, 6. Dezember 2009














Also, heute haben wir den 06.12.2009 und ich warte auf meine "Weihnachtsgefühle".
Es gibt zwar hier in Lima einige Geschäfte, die ein weihnachtliches Plastiksortiment führen, aber alles "Made in China". Und es gibt keine weihnachtlichen Kleinigkeiten wie wir sie zum Beispiel in den Nikolausschuh stecken, kleine Weihnachtsmänner aus Schokolade oder meine geliebten Marzipankartoffeln. Manchmal hört man weihnachtliche Musik aber eher auf amerikanische Art. Auch vermisse ich die weihnachtliche Atmosphäre, aber das wird auch bestimmt am Wetter liegen. Zur Zeit haben wir 24° Grad Tagestemperaturen und die Nachttemparaturen liegen etwa bei 19° Grad. Wenn ich ehrlich bin, dann fehlt mir doch das "deutsche Weihnachten" etwas.
Heute wollen wir den Tannenbaum aufstellen und schmücken. Bin mal gespannt, wie der aussieht.
Jetzt, drei Stunden später weiß ich, wo 336 Weihnachtskugeln ihren Platz finden.

Dienstag, 17. November 2009

Urlaub in Mancora


Máncora ist ein peruanisches Fischerdorf und Touristenzentrum mit ca. 13.000 Einwohnern am Pazifik. Es liegt im Norden des Landes in der Region Piura und nur etwa eineinhalb Stunden (Autofahrt) südwestlich der ecuadorianischen Grenze. Größere Städte in der Nähe sind Tumbes, etwa 85 km nordöstlich, Talara, etwa 60 km südwestlich, und Piura, etwa 200 km südlich Máncoras gelegen. Die Route von Lima aus führt generell über Piura: 14 Stunden über Nacht per Bus bis Piura und von dort 3 bis 4 Stunden mit einem Bus oder kleineren 6–8-Personen-Vans. Die viele Kilometer langen Strände sind wegen ihres feinen, hellgelben Sandes berühmt. Das macht sie in Verbindung mit dem klaren, 24 bis 28 Grad warmen Wasser sowie dem trockenen, tropischen Klima mit Temperaturen zwischen etwa 17 und 36 Grad und täglichem Sonnenschein für Touristen sehr attraktiv. Auch das ideal Surfrevier an diesem Teil der Pazifikküste wird in den Sommermonaten November bis Februar besonders geschätzt. Hier befinden sich einige der besten linksdrehenden Wellen des Landes. Neben einem Punkt direkt am Strand im Ortszentrum befinden sich auch in der Umgebung Máncoras andere bekannte Surfspots wie Los Órganos und Cabo Blanco. Die Einwohner Máncoras leben hauptsächlich vom Tourismus, wobei vor allem einheimische Urlauber hier Erholung suchen. Im Winter überwiegen aber ausländische Touristen. Mit vielerlei Gastronomiebetrieben, Geschäften, Ärzten, Internetcafés, Bank und Krankenhaus verfügt Máncora über eine gute Infrastruktur.
Aus Wikipedia

Samstag, 7. November 2009


Jetzt lebe ich schon über 7 Monate hier in Peru und muss sagen, dass es mir sehr gut gefällt.
Hauptsächlich natürlich das Klima. Was die Leute hier Winter nennen, war für mich der Frühling in Deutschland. Die Tagestemperaturen liegen hier im "Winter" bei etwa 18 Grad, die Nachttemparaturen bei etwa 15 bis 16 Grad.
Natürlich vermisse ich hier auch einige Sachen, hauptsächlich das deutsche Schwarzbrot. Es gibt hier einige, sogenannte Deutsche Bäcker aber das Schwarzbrot ist eben nicht das Schwarzbrot wie in Deutschland. Und natürlich den Kaffee, bis jetzt habe ich noch keinen Kaffee gefunden, der mir schmeckt, obwohl Peru ein großen Anteil am Kaffeeexport hat. An das peruanische Essen habe ich mich langsam gewöhnt.
Aber es sind eben nur Kleinigkeiten die ich vermisse und wo ich mit (ohne) leben kann.
Kommende Woche fahre ich für eine Woche mit dem Bus nach Tumbes in den Norden von Peru und von dort aus über die Grenze nach Ecuador, verbringe aber diese Urlaubswoche in Peru in Mancora an einem angeblich märchenhaften schönen Strand. Im Moment herrschen dort Tagestemperaturen um die 33° Grad.
Leider dauert die Busfahrt fast 20 Stunden, es ist aber ein bequemer Reisebus mit Schlafsitzen.
nachträglich: für kleine Peruaner hervorragend geeignet.

Freitag, 4. September 2009

3 Tage Sommerurlaub im Winter














Wir haben drei Tage "Sommerurlaub" in
Acenespar verbracht. Nur etwa eine Autostunde von Lima ist das Klima entgegengesetzt zu Lima. Wir hatten herrlichen Sonnenschein und eine Tagestemperatur von etwa 28 Grad, die Nacht allerdings war kalt mit etwa 14 Grad.